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Pulsierende Magnetfeldtherapie

 

„Magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt“

Prof. Werner Heisenberg, Physiker und Philosoph, Nobelpreisträger der Physik

 

 


Indikationen:

fortgeschrittener Gelenksverschleiß

Knorpelschäden

gestörte Knochenbruchheilung

Wirbelsäulenbeschwerden

Schulter-/Nackenbeschwerden

Fersensporn, Tennisarm, Endoprothesenlockerung,     Osteoporose, Wundheilungsstörung, Tinnitus, Migräne...

Allgemeine Grundlagen

Der Planet, auf dem wir leben, stellt einen riesigen Magneten dar. Da sich der äußere Kern der Erde schneller als ihr Mantel um die Erdkruste dreht, entsteht wie bei einem Generator dauernd elektrischer Strom, der das Magnetfeld der Erde aufbaut. Es ist zwar relativ schwach, beeinflusst aber doch viele biologische Vorgänge. Manche Tiere, vor allem Zugvögel, verfügen sogar über ein Sinnesorgan für diesen Erdmagnetismus, das ihnen bei der räumlichen Orientierung hilft. Der Mensch spürt davon nichts, wird aber durch das Magnetfeld der Erde unmerklich ebenfalls davon beeinflusst.

Das Phänomen des Magnetismus kannte man bereits in der Antike. Im alten China gab es sogar schon eine Art Kompass und man benutzte eiserne Dauermagneten bereits zu Heilzwecken. Auch aus dem antiken Ägypten, Griechenland und Rom gibt es Belege dafür, dass man Krankheiten damals durch Magnetfelder behandelte. Im abendländischen Kulturkreis dagegen findet man erst bei dem berühmten Arzt Paracelsus (1493-1541) Hinweise auf die Magnettherapie.

Eine der ersten naturwissenschaftlichen Abhandlungen mit dem Titel "Vorn Magneten" verdanken wir dem britischem Arzt Gilbert. Zwar strotzt auch sie noch von abstrusen Vorstellungen, aber immerhin erkannte der Leibarzt der damaligen englischen Königin z. B. schon, dass man einen Magneten teilen kann und dann zwei neue vollständige Magnete mit je einem Nord- und Südpol erhält, deren Kraft allerdings halbiert ist. Solche Erkenntnisse regten zu weiteren Forschungen an, die schließlich im 19. Jahrhundert mit dem englischen Naturwissenschaftler Faraday ihren vorläufigen Höhepunkt fanden. Ihm gelang es, das magnetische Phänomen weitgehend aufzuklären.

Ende des 19. Jahrhunderts erzeugte man auch erstmals künstliche Magnetfelder. Dazu ließ man elektrischen Strom durch Ringe oder Spulen fließen. Auf diesem Prinzip beruht im Grunde auch die moderne Magnetfeldtherapie. Insbesondere der Thüringer Arzt Oskar Gleichmann erforschte die therapeutischen Wirkungen dieser Magnetfelder lange Zeit und stellte Ende der 60er Jahre eine Therapiegerät vor, das mit einem elektrisch erzeugten pulsierenden Magnetfeld arbeitete. Es wurde zum Vorläufer aller heute gebräuchlichen Magnetfeldapparate.

Maßgeblichen Anteil an der Weiterentwicklung und wissenschaftlichen Begründung der modernen Magnetfeldtherapie hatten noch eine Reihe anderer namhafter Forscher. So wie zum Beispiel der zweifache amerikanische Nobelpreisträger Linus C. Pauling nach, dass der eisenhaltige rote Blutfarbstoff Hämoglobin magnetische Eigenschaften besitzt, was ihm 1954 den Nobelpreis für Chemie einbrachte. Die Amerikaner Halpern und Vandyk experimentierten im Auftrag der Raumfahrtbehörde NASA mit Magnetfeldern bei Mäusen, die Japaner Arichi, Nakagawa und Suzuki behandelten über 11000 Menschen und bewiesen durch diesen einmaligen Großversuch, dass die Magnettherapie auch beim Menschen wirksam ist.


Vielzahl therapeutischer Wirkungen, die in zwei Gattungen unterteilt werden können:


Die spezifische (gezielte) Wirkung bei:

  • Schmerzzuständen jeglicher Art
  • Störung der Wundheilung
  • Entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Besonders bei Erkrankungen von Knorpel, Sehnen und Bändern erzielt die PMT die bisher besten Ergebnisse.
  • Arthrosen, Arthritis
  • Begleittherapie bei Rheuma
  • Heilung von Knochenbrüchen
  • Osteoporose
  • Muskelerkrankungen
  • Bandscheibenleiden, Hexenschuss
  • Durchblutungsstörungen, Depresionen

Die unspezifische (oder ganzheitliche) Wirkung:

  • Erhöhung des Wohlbefindens
  • Stärkung der Abwehrkräfte
  • Förderung der Selbstheilung
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Erhöhung der Sauerstoffsättigung im Blut
  • Durchblutungsförderung
  • Aktivierung der Tätigkeit bestimmter Stoffe (Enzyme), die für die Erhaltung und Unerstützung von Organfunktionen unentbehrlich sind.

Auch bei nicht genanten Krankheiten kann die PMT Linderung oder gar Heilung herbeiführen.

Bitten Sie Ihren Arzt, einer Probebehandlung zuzustimmen.


Gut kombinierbar mit anderen Heilmethoden

·  Die Magnetfeldtherapie muß nicht allein angewendet werden, man kann sie mit vielen anderen (vor allem mit natürlichen, aber auch schulmedizinischen) Heilverfahren kombinieren. Dann ergänzt und verbessert sie deren Wirkungen. Gut bewährt hat sich z. B. die Kombination mit Homöopathie und Pflanzenheilkunde. Interessant ist auch die Behandlung von Akupunkturpunkten durch Magnetfelder, was teilweise zur besonders guten Wirkung führt.

·  Die fachliche Magnetfeldtherapie in der Praxis wird heute zum Teil von den Krankenkassen bezahlt. Das sollte vor Beginn der Therapie mit dem verordnenden Arzt oder der Krankenversicherung abgeklärt werden. Unter Umständen übernehmen die Krankenkassen auch die Kosten für ein Magnetfeldgerät, das der Arzt zur häuslichen Behandlung verordnet. Das richtet sich immer nach den Umständen des Einzelfalls.

Mit der Magnetfeldtherapie wurde die Idee verwirklicht, den Menschen ganzheitlich zu behandeln und so seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Oberstes Ziel der Magnetfeldtherapie ist die Erhaltung bzw. Wiederherstellung des gesundheitlichen Gleichgewichts im Organismus, als unabdingbare Voraussetzung für die Gesundheit, Leistungskraft und Wohlbefinden.

 

Die Behandlung besteht im allgemeinen aus 10 Sitzungen, anfangs täglich, von 10-60 Minuten Dauer. Bei der 3-5. Behandlung kommt es zunächst zu einer Beschwerdezunahme und zeigt die Wirkung der Therapie an. Eine Besserung tritt gewöhnlich nach 5-6 Behandlungen ein.

Diese Behandlungsmethode ist keine Leistung der Krankenkassen und muss daher dem Patienten in Rechnung gestellt werden. Privatkassen übernehmen eventuell die Kosten.

 

Für weitere Informationen stehe ich und mein Praxisteam gerne zur Verfügung.

 

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